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As a result of the summit "For a world free of mines",

         

Mit dem Weltgipfel "Für eine minefreie Welt"

held in Nairobi from 28 November to 3 December 2004, the topic of landmines once again gained public attention. Yet the role of science and research in resolving the problems associated with them was treated only as a side issue. Public recognition and political, i.e. financial, support have been given only to a number of spectacular initiatives that are, from a global perspective, of limited value.

Landmines will become ineffective only when they can be cleared as quickly as they can be laid. This vision can be attained only with new technology resulting from co-operation between scientists, mine clearance personnel and the manufacturers of detection equipment.

 

The founding meeting of Wissen gegen Minen e.V. (Science against Mines) which owes its origin to concerned space scientists, universities led by Dr. Ute Böttger and Dr. Bernd Biering, as well as clearance experts, established the aim of building a network of competence involving scientists, clearance experts and the manufacturers of detection equipment, in order to develop improved detection systems.

At the same time any innovations are to be transferred to conflict zones so that optimal training and clearance programmes can be implemented. The countries concerned are to receive the necessary technical support such that they are able to reach their own assessments of the situation with respect to the repair of war damage and the rebuilding of their infrastructure. As long as the manufacture and use of land mines are not prohibited, the goal of Wissen gegen Minen will remain the safe and certain clearance of mines so that human life is safeguarded!

 

vom 28.11.-3.12.2004 in Nairobi ist die Landminen-problematik für kurze Zeit wieder in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gelangt. Die Rolle von Wissenschaft und Forschung bei der Lösung dieser Problematik wurde und wird dabei nur am Rande erwähnt. Öffentliche Beachtung sowie politische, d.h. finanzielle Unterstützung finden bisher meist spektakuläre Szenarien, die in der globalen Gesamtproblematik als Tropfen auf den heissen Stein zu bezeichnen sind.

Landminen werden militärisch erst unwirksam, wenn man sie genauso schnell räumen kann, wie sie gelegt werden. Diese Vision kann nur mit neuen Technologien in Zu-sammenarbeit von Wissen-schaftlern, Minenräumern und Detektorherstellern in Angriff genommen werden.  

Der Ursprung des Vereins Wissen gegen Minen e.V.  liegt bei engagierten Wissenschaftlern und Minenräumern um Dr. Ute Böttger und Dr. Bernd Biering. Die Gründungsversammlung  hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein Kompetenznetzwerk aus Wissenschaftlern, Minenräumern und Detektorherstellern aufzubauen, das gemeinsam verbesserte Systeme zur Minendetektion entwickelt.

Gleichzeitig wird das aufbereitet Wissen in die Kriegsgebiete transferiert, mit dem optimierte Trainings- und Räumprogramme erstellt werden können und die betroffenen Länder bei der Beseitigung der Kriegsfolgeschäden und dem Neuaufbau ihrer Infrastruktur die notwendige Unterstützung für die eigenverantwortlichen Beurteilung der Situation erhalten. Solange die Herstellung und der Einsatz von Landminen von der Weltgemeinschaft nicht verboten werden, bleibt das Ziel von Wissen gegen Minen ein sicheres und schnelles Minenräumen zur Bewahrung von Menschenleben.



Wissen gegen Minen e.V. | wgm.ev@gmx.net